Thursday, 18 January 2007

Lebenswelt

Jenseitige Aussagen Kdolskys - von RAU

Solange es möglich ist, werde ich die Raucher nicht diskriminieren. In vielen Lokalen sind die Nichtraucherbereiche ohnehin viel größer, und der Raucherbereich besteht aus zwei Katzentischen am Eingang zur Toilette. Wenn ich einen Abend in einem Nobellokal genießen will, wenn ich im Flugzeug nach New York sitze, dann kann mir ein schreiendes Kind schon einiges vermiesen. Ob das jetzt mit dem Amtsverständnis einer Gesundheits- und Familienministerin oder den Werten der ÖVP vereinbar ist oder nicht, ist eigentlich wurscht. Es ist nur ziemlich jenseits, was Andrea Kdolsky da erzählt. Rauchern soll durch eine neue Regelung lediglich das bisher ungehindert ausgeübte "Recht" genommen werden, Nichtraucher zu belästigen und zu gefährden. Von Diskriminierung keine Rede. Und: Wer in einem Nobelrestaurant am Abend schreiende Kinder antrifft, muss seltsame Restaurants kennen. Ebenso derjenige, der glaubt, die (sinnlosen) Nichtraucherbereiche seien dominant.

Ministerin Kdolsky scheint in nicht unwichtigen Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens ihre private Lebenswelt zur allgemeingültigen Maxime zu erheben, und das ist ein bisserl problematisch.
(DER STANDARD, Print, 18.1.2007)


Sorry for this german quote, but I could not translate it. As I believe that my readers are mostly able to understand german, I will leave it at that. And it is nearly only relevant to Austrian people. It is about the non-smoking areas and the new Health and Family Minister of Austria. What is going on right now in the country I life by the time is just bollocks. Whatever ...

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